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Tuchmasken, Needling Masken und Eyepatches

We love Beauty Trends – neue Anwendungen, Produkte und Wirkstoffe auszuprobieren macht Beauty Nerds besonders viel Freude. Wir haben uns angesehen, welche News es aktuell gibt. Tuchmasken, Needle Masken und Patches für die Augen oder andere Partien sind gerade sehr en vogue. Wir kennen die Vorteile gegenüber regulären Creme Masken und wissen natürlich, wie sie sich in unsere Daily Routine einbinden lassen.

Das geht unter die Haut: Needle Masken

Beim Microneedling oder der Mesotherapie wird die Haut auf eine Wirkstoffbehandlung mithilfe von feinen, sterilen Nadeln vorbereitet. Einerseits wird durch die winzigen Verletzungen die Ausschüttung von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure angekurbelt. Die Haut heilt, bildet dafür neue junge Zellen. Andererseits können die anschließend aufgetragenen Inhaltsstoffe tief in die Haut eindringen und dort wirklich effektiv wirken. Häufig gelingt es, kosmetischen Stoffe nur oberflächliche Effekte zu erzielen, die kleinen Stiche ermöglichen eine Tiefenwirkung. Angelehnt an dieses Konzept sind Needling oder Mesomasken, ein neuer Beauty Trend. Die kleinen Nädelchen werden nachgebildet aus Gel, beispielsweise Hyalurongel. Wie kleine Kegel dringen sie in die Haut ein, lösen sich auf und wirken dabei.

Wake up Call: Eyepatches

Wir alle kennen es – Puffy Eyes am Morgen, die Partie unter den Augen ist geschwollen. Der ganze Gesichtsausdruck wirkt somit viel müder, fahler – der Glow fehlt! Eyepads, also die kleinen geschwungenen Patches, können beruhigen, abschwellend wirken und aufpolstern. Sie sind getränkt mit Wirkstoffen wie beispielsweise Hyaluron, werden unter dem Auge auflegt. Nach einiger Zeit können sie abgenommen werden, das übrige Serum wird eingeklopft. Im Anschluss an die Behandlung wirkt die Haut um die Augen gepflegt und strahlend, dunkle Schatten können weniger intensiv erscheinen. Doch wie gelingt das? Eyepatches wirken deshalb so gut, weil auch hier der Okklusionseffekt zum Tragen kommt. Während der Anwendung kann keine Feuchtigkeit nach außen dringen. Die entstehende Wärme direkt unter den Pads kann als Booster fungieren. Übrigens, solche Patches oder Augenpads gibt es auch für andere Gesichtspartien. Spezielle Masken für den Kinnbereich zum Beispiel.

Beauty Trend: Tuchmasken selber machen oder ready-to-useTuchmasken sind einer dieser Beauty Trends aus Korea, die wirklich halten, was sie versprechen. Tuchmasken oder Sheetmasken sind nicht mehr oder weniger als ein Tuch, welches in ein hoch konzentriertes Wirkstoff-Serum getränkt wurde. Das Tuch ist auf die Gesichtsform zugeschnitten inklusive Aussparungen für Augen, Nase und Mund. So ist kein Auftragen mit dem Pinsel nötig, sondern nur ein Auflegen aufs Gesicht. Die Anwendung ist also besonders easy und simpel. Das Tuch besteht übrigens meist aus Cellulose, Baumwolle oder Viskose und genau hier steckt das Geheimnis der effektiven Wirksamkeit. Das Tuch verhindert, dass die Inhaltsstoffe verdunsten. Außerdem entsteht unter dem Sheet Wärme, die Poren öffnen sich und nehmen die Inhaltsstoffe besonders gut auf. Der Fachbegriff für diese Wirkweise nennt sich Okklusionseffekt, die Haut wird nach außen abgeschlossen. Die Tuchmasken sind meist einzeln verpackt, praktisch, denn die durchtränkten Tücher lassen sich direkt anwenden. Leider ist dieses Beauty Treatment nicht besonders nachhaltig. Auf unserem YouTube Kanal gibt es ein DIY zum Thema „Tuchmaske selber machen“. Wir empfehlen die Anwendung mit einem hochwertigen Serum. Egal ob selber gemacht oder als fertige Tuchmaske, die Art der Wirkstoffe ist natürlich genau abgestimmt auf die eigenen Hautbedürfnisse. Wir empfehlen: Am Morgen eine feuchtigkeitsspendende Hyaluron-Tuchmaske aus dem Kühlschrank aufzulegen. Die Haut wirkt danach sofort frisch, prall und gut durchfeuchtet. Anschließend eine Feuchtigkeitspflege und einen SPF auftragen und die Haut ist perfekt vorbereitet auf das anschließende Make-up. Dank der intensiven Pflege hält Foundation und Co. nun besonders lange.

Am Morgen oder Abend? Tipps zur Anwendung

  1. Jegliche Art von Masken, auch Eyepatches werden auf der gereinigten Haut angewendet
  2. Masken im Kühlschrank aufzubewahren, gibt einen zusätzlichen Frischekick, die Anwendung hat einen abschwellenden Effekt
  3. Bei Tuchmasken, Needle-Masken und Patches ist im Anschluss an die Anwendung keine Reinigung nötig, die übrig-gebliebene Pflege einfach einklopfen Innerhalb der Beauty Routine ersetzen diese Art Masken den Part des Serums, sprich vorher reinigen, danach eine Pflege auftragen

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Tuchmasken, Needlingmasken und Augenpads

Sind Tuchmasken wirklich so effektiv?

Die besonders gute Wirksamkeit von Tuchmasken gelingt durch den sogenannten Okklusionseffekt. Das wirkstoffgetränkte Tuch verhindert, dass es eine Verdunstung nach außen gibt. Während der Anwendung ist die Haut also versiegelt. Durch die unter dem Tuch entstehende Wärme, können die Inhaltsstoffe noch besser wirken.

Wie lässt sich eine Tuchmaske selber machen?

Einzeln verpackte Tuchmasken sind praktisch. Leider entsteh aber auch viel Müll. Mit einem hochwertigen Serum und einem Baumwolltuch lässt sich eine solche Anwendung einfach selber machen. Einfach ein Stück Baumwollstoff passend zum Gesicht zurechtschneiden und Aussparungen für Auge, Nase und Mund hinzufügen. Serum auftragen, Tuchauflegen und einwirken lassen.

Wie funktionieren Needlingmasken?

Needling oder Mesomasken wirken nach dem Prinzip der kosmetischen Behandlung namens Mesotherapie, bei der Inhaltsstoffe mithilfe von hauchzarten Nädelchen in die Haut gegeben werden. In den Masken sind Inhaltsstoffe wie Hyaluron in Kegelform vorhanden, die ähnlich tief eindringen sollen.