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Dehnungsstreifen wegbekommen – so funktioniert es!

Erst erscheinen sie bläulich und rot, nach und nach bleiben weiße Streifen auf der Haut zurück, die wie Risse wirken: Dehnungsstreifen auf der Haut. Oft werden sie auch als Schwangerschaftsstreifen bezeichnet, denn eine Schwangerschaft ist eine der Ursachen. Nach einer Schwangerschaft treten sie meist am Bauch und an der Brust auf. Aber es kann auch in der Pubertät durch schnelles Wachstum oder die Zunahme an Gewicht zu den Streifen kommen, die viele Frauen als unästhetisch wahrnehmen.

Was sind Dehnungsstreifen?
Sie entstehen, wenn sich unser Bindegewebe zu stark dehnt. In der Haut sorgen Kollagenfasern für Spannkraft und Elastizität. Werden diese Faser zu stark auseinandergezogen, können sie reißen. Bei einer Schwangerschaft, aber auch während der Pubertät oder bei einer Gewichtszunahme wird die Haut in kurzer Zeit stark gedehnt. Tatsächlich haben sehr viele Frauen Dehnungsstreifen. Der Grund dafür liegt häufig in der Genetik, ein schwaches Bindegewebe wird vererbt und so lassen sich Dehnungsstreifen nur schwer vorbeugen. Tendenziell wirkt sich aber ein gesunder Lebensstil positiv auf unser Bindegewebe aus.

6 Tipps um Dehnungsstreifen vorzubeugen

1. Viel Trinken!

Unsere Haut muss nicht nur durch eine reichhaltige Pflege durchfeuchtet werden, eine gesunde Haut benötigt auch von innen viel Flüssigkeit. Täglich mindestens zwei Liter zu trinken, kann dabei helfen, die Haut elastisch zu halten.

2. Die Haut pflegen!

Die Haut regelmäßig einzucremen oder zu ölen hilft dabei, dass Gewebe geschmeidig zu halten. Wer ein schwaches Bindegewebe hat, sollte deshalb schon vor einer Schwangerschaft Cremes und Öle mit Inhaltsstoffen wie Vitamin E, Hyaluron und Kollagen verwenden.

3. Massagen

Bei der Zupfmassage wird ein bisschen Haut zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und nach oben gezogen. Auch mit einer trockenen Bürste lässt sich die Durchblutung anregen und das Gewebe stärken. Am besten eignet sich eine Bürste mit Naturborsten. Wichtig ist, Richtung Herz zu bürsten, um das Lymphsystem anzuregen.

4. Zucker und Fett reduzieren!

Zucker kann den Abbau von Kollagen fördern, unsere Haut verliert an Spannkraft. Keine gute Voraussetzung, um Dehnungsstreifen am Bauch oder den Oberschenkeln vorzubeugen. Eine salzarme, leichte Ernährung ist die richtige Wahl.

5. Nicht rauchen!

Nikotin wirkt sich in vielerlei Hinsicht negativ auf unseren Körper aus. Gerade unsere Haut leidet. Die Gefäße können verengen, die Durchblutung verschlechtert sich.

6. Wechselbäder!

Kalt-warme Wechselduschen sind ebenfalls ein perfektes Wellnessprogramm für ein starkes Bindegewebe. Das kalte Wasser zieht die Venen zusammen, das warme Wasser bewegt das Gegenteil – die Durchblutung wird durch dieses Verfahren optimal angeregt.

Dehnungsstreifen wegbekommen – wie funktioniert es wirklich?

Die schlechte Nachricht zuerst: Die beste Methode, um mit Dehnungsstreifen umzugehen, ist es, sie zu akzeptieren. Sie sind Zeichen für eine starke Leistung des Körpers und die meisten weiblichen Körper haben Dehnungsstreifen. Zunächst erscheinen die Streifen rötlich, nach und nach vernarben die Stellen und zurück bleiben weiße Streifen. Manchmal verblassen sie mit der Zeit und fallen nicht mehr auf.
Mit Massagen, Cremes und Ölen wird es wenig Verbesserung geben. Dennoch kann das Gewebe mit Pflege gestärkt werden. Da es sich im Grunde um Narben handelt bei Dehnungsstreifen, können auch spezielle Öle zur Narbenpflege verwendet werden.
Richtig effektiv sind ausschließlich ärztliche Behandlungen, wie zum Beispiel die Behandlung mit Lasern. Dabei entstehen kleine Verletzungen, die Kollagenbildung wird angeregt. Neues Gewebe kann gebildet werden, so können die Streifen milder erscheinen. Ähnlich funktioniert auch das Microneedeling, durch die feinen Nadeln werden zusätzlich Nährstoffe in die Haut injiziert. Diese können die Haut bei der Regeneration und Bildung von Elastin unterstützen. Auch die sogenannte Kryotherapie, die mithilfe von Kälte das betroffene Gewebe zerstört, verspricht Besserung.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Dehnungsstreifen

Wie lassen sich Schwangerschaftsstreifen und Dehnungsstreifen effektiv vorbeugen?

Viel Trinken, ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung dabei sind eine leichte Kost und ein reduzierter Konsum von Zucker zu empfehlen. Außerdem hilft eine gute Pflege der Haut. Regelmäßig die Haut zu massieren, Wechselbäder und sie mit Feuchtigkeit zu versorgen kann Dehnungsstreifen ebenfalls vorbeugen.

Was sind Dehnungsstreifen?

Viele Frauen haben Dehnungsstreifen am Bauch, an der Brust oder Dehnungsstreifen am Po, aber auch an den Oberarmen oder Oberschenkeln können sie auftreten. Dehnungsstreifen Haut entstehen, wenn die Haut kurzfristig stark gedehnt wird. Dies geschieht häufig in der Schwangerschaft, aber auch in der Pubertät, wenn Jugendliche schnell wachsen. Eine rasche Gewichtszunahme kann ebenfalls ein Grund sein. Frauen leiden wesentlich häufiger an Dehnungsstreifen an der Haut, dies liegt am schwächeren Bindegewebe.

Kann man mit Cremes und anderen Mitteln Dehnungsstreifen entfernen?

Entstehen Dehnungsstreifen, wenn das Bindegewebe reißt?
Genauer gesagt reißen die Kollagen und Elastinfasern in der Unterhaut durch eine zu schnelle, starke Dehnung. Sie sind für Elastizität und Spannkraft der Haut verantwortlich.