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Ratgeber-Übersicht

Daunendecke waschen und trocknen: So bleibt sie hygienisch, bauschig und langlebig

Eine hochwertige Daunendecke gehört zu den angenehmsten Formen von Bettdecken. Sie ist leicht, warm und passt sich dem Körperklima an. Damit dieses Gefühl erhalten bleibt, genügt es aber nicht, die Decke nur ab und zu aufzuschütteln. Das Waschen von Daunendecken und das anschließende Trocknen sind entscheidende Pflegeschritte. Werden Temperatur, Waschprogramm, Waschmittel oder der Trocknungsprozess falsch gewählt, leidet die Füllung aus Daunen und Federn, die Bauschkraft geht verloren und die Decke kann verklumpen oder muffig riechen.

Richtig gepflegt bleibt deine Daunendecke dagegen hygienisch, bauschig, leicht und viele Jahre in gutem Zustand.

Warum Daunendecken eine besondere Pflege brauchen

Daunen und Federn sind Naturmaterialien. Sie speichern Luft, isolieren und nehmen Feuchtigkeit auf, ohne sich direkt nass anzufühlen. Gleichzeitig reagieren sie empfindlich, wenn sie zu heiß gewaschen, zu stark geschleudert oder mit aggressivem Waschmittel behandelt werden.

Im Alltag reicht es nicht, eine Daunendecke einfach zu ignorieren, weil sie im Bezug steckt. Jede Nacht gelangen Schweiß, Hautschüppchen und Staubpartikel in die Füllung. Milben fühlen sich in diesem warmen, leicht feuchten Mikroklima ebenfalls wohl.

Damit eine Daunendecke ihre Qualität behält, helfen drei Grundregeln:

  • täglich aufschütteln
  • regelmäßig lüften,
  • in sinnvollen Abständen die Daunendecke reinigen, also tatsächlich waschen.

Wie oft sollte man eine Daunendecke waschen?

Eine Daunendecke muss deutlich seltener in die Waschmaschine als Bettwäsche. Für die meisten Haushalte gilt:

  • Tägliche Pflege: Decke morgens gründlich aufschütteln, damit sich die Füllung wieder gleichmäßig verteilt und die Bauschkraft erhalten bleibt.
  • Regelmäßige Pflege: Decke über einen Stuhl oder an ein geöffnetes Fenster hängen und lüften, jedoch nicht in die direkte Sonne legen.
  • Waschen: Eine Daunendecke etwa alle ein bis zwei Jahre waschen.

Daunenkissen werden stärker beansprucht, da sie direkt mit Haaren und Gesicht in Kontakt kommen. Sie dürfen daher häufiger in die Maschine, etwa einmal pro Jahr.

Wer stark schwitzt, Haustiere im Bett hat oder unter Allergien leidet, kann die Intervalle verkürzen. Dann wird es umso wichtiger, ein schonendes Waschprogramm zu wählen und auf eine vollständige Trocknung zu achten.

Darf man eine Daunendecke in der Waschmaschine waschen?

Die Grundfrage lautet oft: Darf man Daunendecken in der eigenen Maschine waschen? In vielen Fällen ja. Voraussetzung ist, dass einige Rahmenbedingungen stimmen:

  • Das Pflegeetikett der Decke erlaubt Maschinenwäsche.
  • Die Waschmaschine hat ein ausreichend großes Fassungsvermögen.
  • Die Decke füllt die Trommel nicht vollständig aus, sondern hat noch Raum für Wasser und Bewegung.

Für eine normal große Daunendecke sind Maschinen mit etwa fünf bis sieben Kilogramm Fassungsvermögen meist ausreichend. Ist die Decke sehr voluminös, etwa eine schwere Winterdecke, kann eine Haushaltsmaschine an ihre Grenzen kommen. Dann ist es besser, einen großen Automaten im Waschsalon oder direkt eine professionelle Reinigung zu nutzen.

Gilt das auch für Federbetten? Die Regeln gelten nicht nur für moderne Daunendecken, sondern auch dann, wenn du ein Federbett waschen, eine Federdecke waschen oder eine Federbettdecke waschen möchtest. Ebenso, wenn du eine klassische Bettdecke mit Federn waschen willst. Entscheidend ist immer das Pflegeetikett, das Gewicht und die Frage, ob die Decke in der Maschine noch genügend Platz hat.

Daunendecke richtig waschen: Programm, Temperatur, Waschmittel

Welches Waschprogramm ist für Daunendecken geeignet? Bei der Frage, wie du eine Daunendecke richtig waschen kannst, ist das Programm zentral. Die Decke braucht viel Wasser und eine möglichst sanfte Bewegung. Geeignet sind vor allem:

  • Feinwäsche,
  • Schonwaschgang,
  • Wollwaschprogramm,
  • oder ein spezielles Daunenprogramm, falls deine Maschine es anbietet.

Diese Programme arbeiten mit reduzierter mechanischer Belastung und geringerer Schleuderzahl. Das hilft, die Nähte und Kassetten der Hülle sowie die Füllung zu schonen. Ein zu intensiver Schleudergang kann die Daunen zusammenpressen, die Kassetten verziehen und die Füllung in einzelne Bereiche drücken.

Wenn du unsicher bist, ob sich das Daunendecke-waschen-Programm deiner Maschine eignet, ist im Zweifel das feinere Programm die bessere Wahl, auch wenn der Waschgang etwas länger dauert.

Bei wie viel Grad sollte man eine Daunendecke waschen? Die passende Daunendecke-waschen-Temperatur ergibt sich aus dem Pflegeetikett. Als Orientierung gilt:

  • Für normale Verschmutzung sind 30 bis 40 Grad Celsius ausreichend.

Bei erhöhtem Hygienebedarf kommen Decken infrage, die ausdrücklich für 60 Grad freigegeben sind. Dann sollte das schonendste Programm gewählt werden.

Höhere Temperaturen, als auf dem Etikett angegeben, können die empfindliche Füllung austrocknen und den feinen Aufbau der Daunen zerstören. Die Folge: Die Bauschkraft nimmt ab, die Decke wirkt flacher, obwohl sie formal noch intakt ist.

Welches Waschmittel ist das richtige für Daunendecken? Das Waschmittel für Daunendecken sollte die Füllung reinigen, ohne sie zu entfetten oder zu verhärten. Ideal sind spezielle Daunenwaschmittel,alternativ ein mildes Feinwaschmittel oder Wollwaschmittel.Diese Produkte sind auf empfindliche Naturfasern und Daunenprodukte abgestimmt.

Worauf du verzichten solltest:

  • Weichspüler, da er sich wie ein Film um die Daunen legt und sie beschwert,
  • stark bleichende Vollwaschmittel mit optischen Aufhellern.

Die Dosierung bleibt bewusst niedrig. Für eine Daunendecke reicht oft ein Drittel der sonst verwendeten Waschmittelmenge. So vermeidest du Rückstände in der Füllung und erleichterst das spätere Ausspülen.

Kann man eine Daunendecke ohne Spezialwaschmittel waschen? Wenn kein Daunenwaschmittel im Haus ist, kannst du die Daunendecke mit einem guten Feinwaschmittel oder Wollwaschmittel waschen. Entscheidend ist die milde Formulierung.In diesem Fall lohnt ein zusätzlicher Spülgang, damit keine Waschmittelreste in der Füllung bleiben. Das reduziert das Risiko, dass die Daunen beim Trocknen verkleben oder später unangenehm riechen.

Schritt für Schritt: Daunendecke selber waschen

Wer eine Daunendecke selber waschen möchte, folgt idealerweise einer klaren Reihenfolge:

  1. Pflegeetikett prüfen: Erlaubt die Decke Maschinenwäsche, ist sie trocknergeeignet und bis zu welcher Temperatur?
  2. Hülle kontrollieren: Nähte und Kassetten auf Risse prüfen. Kleine Schäden vor dem Waschen schließen, damit keine Füllung austritt.
  3. Decke alleine waschen: Eine Daunendecke gehört immer allein in die Trommel. So verteilt sich das Gewicht gleichmäßig und die Füllung kann sich im Wasser frei bewegen.
  4. Waschmittel dosieren: Mildes Daunenwaschmittel oder Feinwaschmittel sparsam zugeben.
  5. Programm wählen: Feinwäsche, Schonwaschgang, Wollwaschprogramm oder Daunenprogramm einstellen und die Schleuderzahl reduzieren.
  6. Zusatzspülgang nutzen: Wenn möglich, einen zusätzlichen Spülgang wählen, um Waschmittelreste vollständig auszuspülen.
  7. Entnahme:Die nasse Decke vorsichtig von unten aus der Trommel heben, nicht an einer Ecke ziehen.

Ab diesem Zeitpunkt entscheidet die Trocknung darüber, ob die Füllung bauschig und fluffig bleibt.

Daunendecke im Trockner trocknen

  • Kann man eine Daunendecke im Trockner trocknen?

Viele Hersteller geben ausdrücklich an, dass man eine Daunendecke im Trockner trocknen darf. Oft ist das sogar die empfehlenswerte Methode, da die warme Bewegung im Wäschetrockner dafür sorgt, dass die Füllung vollständig durchtrocknet und wieder locker wird. Voraussetzung: Das Pflegeetikett bestätigt die Trocknergeeignetheit.

  • Welches Trocknerprogramm ist für Daunendecken geeignet?

Für das Daunendecke-Trockner-Programm eignen sich vor allem: ein spezielles Daunenprogramm, ein sanftes Schon- oder Feinprogramm bei niedriger Temperatur. Die Temperatur sollte moderat bleiben, meist im Bereich von etwa 30 bis 40 Grad. So verdunstet die Feuchtigkeit, ohne dass die Daunen überhitzen.

Trocknerbälle oder saubere Tennisbälle im Trockner sind ein praktisches Hilfsmittel. Sie sorgen dafür, dass die Füllung während des Trocknungsvorgangs in Bewegung bleibt und nicht zusammenschiebt. Die Daunendecke wird dadurch gleichmäßiger trocken und bleibt am Ende bauschig.

  • Wie lange braucht eine Daunendecke zum Trocknen im Trockner?

Eine genaue Zeitangabe ist schwierig, da sie von Füllmenge, Trockner, Programm und Restfeuchte abhängt. Häufig sind mehrere Durchgänge nötig.

Zwischen den Programmen ist es sinnvoll, die Decke aus dem Trockner zu nehmen, kräftig aufzuschütteln und zu prüfen, ob Bereiche noch kühl oder schwer wirken. Das ist ein Hinweis auf Restfeuchte im Inneren.

Erst wenn sich die Decke insgesamt leicht, trocken und wieder sichtbar voluminös anfühlt, ist der Trocknungsprozessabgeschlossen.

  • Daunendecke im Trockner auffrischen und lüften

Nicht immer ist eine komplette Wäsche nötig. Eine saubere, aber etwas flach gewordene Decke lässt sich im Trockner gut auffrischen. Ein kurzer Lauf im Lüftungs- oder Kaltprogramm mit Trocknerbällen oder Tennisbällen genügt oft, um die Füllung wieder aufzulockern.

Viele nutzen den Trockner auch, um die Daunendecke im Trockner zu lüften. Ein kurzer Luftdurchgang reduziert leichte Gerüche und bringt mehr Luft in die Füllung, ohne die Decke vollständig zu durchfeuchten.

Daunendecke trocknen ohne Trockner

Nicht jede Decke ist trocknergeeignet und nicht jeder Haushalt hat einen Trockner. Eine Daunendecke trocknen ohne Trockner ist möglich, aber deutlich aufwendiger. Wer seine Daunendecke waschen und ohne Trockner trocknen möchte, sollte sie nach dem Waschen nicht einfach über eine Leine hängen. Besser ist es, die Decke:

  • flach auf einem stabilen Wäscheständer auszubreiten,
  • in einem warmen, gut belüfteten Raum oder im Schatten im Freien liegen zu lassen,
  • mehrmals täglich zu wenden und jede Kammer leicht aufzuschütteln.

So verteilen sich Wasser und Füllung gleichmäßiger und die Daunen können trocknen, ohne fest miteinander zu verkleben.

Dieser Weg erfordert Zeit. Je nach Klima kann das Lufttrocknen ein bis zwei Tage dauern. In dieser Phase ist es wichtig, dass die Daunendecke nie längere Zeit feucht und unbewegt bleibt. Sonst steigt das Risiko für Schimmelbildung und dauerhafte Gerüche.

Typische Probleme: Gerüche und verklumpte Daunen

  • Warum riecht die Daunendecke nach dem Waschen? Während des Trocknens kann eine Daunendecke intensiver nach Federn riechen. Das ist zunächst normal, da sich die natürlichen Materialien erwärmen und Feuchtigkeit abgeben.Kritisch wird es, wenn der Geruch auch nach vollständiger Trocknung muffig oder dumpf bleibt. Dann ist meist noch Restfeuchte im Inneren vorhanden oder die Decke wurde zu früh verstaut. In diesem Fall hilft es, die Decke nochmals in den Trockner zu geben, auf ein sanftes Programm zu stellen und mit Trocknerbällen zu arbeiten. Anschließend sollte sie gut ausgelüftet werden.
  • Was tun, wenn die Daunen nach dem Waschen verklumpt sind?Wenn Daunen und Federn nach der Wäsche sichtbar verklumpen, verliert die Decke an Bauschkraft und wirkt ungleichmäßig. Ursache ist häufig: ein zu volles Fassungsvermögen der Trommel, zu hohe Schleuderzahlen,unvollständiger Trocknungsvorgang, ungeeignetes Waschmittel oder Weichspüler. Manchmal lassen sich Klumpen lösen, indem die Decke noch einmal im Schonprogramm oder in einem reinen Spülgang gewaschen wird. Anschließend hilft ein kompletter Trocknungszyklus im Trockner mit Trocknerbällen oder Tennisbällen. Währenddessen kann man die Decke zwischendurch herausnehmen, aufschütteln und die Füllung in den Kassetten mit den Händen vorsichtig auflockern. Bleiben harte, dichte Klumpen bestehen, ist die Füllung möglicherweise dauerhaft geschädigt.

Wann sollte man eine Daunendecke professionell reinigen lassen?

Nicht jede Decke muss zu Hause gewaschen werden. In manchen Fällen ist es sinnvoll, eine Daunendecke professionell reinigen zu lassen. Zum Beispiel:

  • bei sehr großen oder sehr schweren Decken mit hoher Füllmenge,
  • bei besonders hochwertigen Decken, die viele Jahre gehalten haben,
  • wenn trotz sorgfältiger Pflege immer wieder Probleme mit Verklumpungen oder Gerüchen auftreten,
  • wenn die eigene Maschine kein geeignetes Fassungsvermögen bietet.

Fachbetriebe nutzen auf Daunen abgestimmte Wasch- und Daunenprogramme, achten auf genau gesteuerte Temperaturen und Trocknungszeiten und können die Füllung teilweise sogar aufarbeiten. Gerade bei teuren Decken kann sich das lohnen.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Daunendecken

Wie oft sollte man eine Daunendecke waschen?

In den meisten Fällen genügt es, eine Daunendecke alle ein bis zwei Jahre zu waschen. Dazwischen sorgen tägliches Aufschütteln und regelmäßiges Lüften für Frische und Bauschkraft.

Kann man eine Daunendecke im Trockner trocknen und welches Programm ist ideal?

Ja, wenn das Pflegeetikett die Trocknernutzung erlaubt. Ideal sind Schon-, Fein- oder spezielle Daunenprogramme bei niedriger Temperatur, kombiniert mit Trocknerbällen oder Tennisbällen und mehreren Aufschüttelphasen.

Wie trocknet man eine Daunendecke ohne Trockner richtig?

Die Decke flach auf einem Wäscheständer ausbreiten, in einem gut belüfteten Raum oder im Schatten im Freien lufttrocknen und mehrmals täglich wenden und aufschütteln, bis die Füllung vollständig trocken und wieder bauschig ist.